skins.be

Wer seinen Desktop mit seinem Lieblingsstar verschönern will, der ist bei Skins.be genau richtig – vorausgesetzt der Lieblingsstar ist weiblich. Bei dem kostenlose Angebot habe ich mehr als 270 Prominente und fast 150 Models gezählt. Alle fein nach Alphabet sortiert und in Auflösungen bis zu 1900 x 1200 Pixel. Auch ein paar deutsch Namen sind neben Top-Stars wie Angelina Jolie, Halle Berry, Linda Evangelista, Sandra Bullock zu finden.

Für alle, die des Fleisches lieber entsagen wollen, gibt es auch Wallpapers für des Mannes liebstes Kind: das Auto oder das Bike. Auch hier ist die Auswahl riesengroß.

Michael Buble

Am 2. Dezember 2005 veröffentlichte der 30-Jährige Kanadier sein aktuelles Album „Caught in the Act“ und ging gleichzeitig mit dem frischen Material auf Tour. Dabei bewies Michael Bublé einmal mehr: Die große Bühne ist sein natürliches Element, und wer je das Glück hatte, ihn auf einem seiner Konzerte live sehen zu können, der kann im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied von der Ausstrahlungskraft des Entertainers singen: „I’ve Got You Under My Skin“ – zumindest auf der Haut, denn dort macht sich das berühmte Kribbeln in Form einer Gänsehaut am deutlichsten bemerkbar. Genau dieses Gefühl hatten mehrere Tausend Zuschauer im August letzten Jahres, als Michael Bublé im Wiltern LG Theatre in Los Angeles auftrat.

Sat.1 zeigt in der Nacht vom kommenden Sonntag (29. Januar) auf Montag um 0.25 Uhr das fast zweistündige “Caught in the Act”-Konzert des kanadischen Sängers.

Testbild

Mich hat es schon jahrelang gestört, dass die Kabelgesellschaften neben dem kostenpflichtigen Angebot von Premiere nur die digitalen Sender der ARD und des ZDF einspeisen. Daneben gibt es noch die unterschiedlichsten Pakete der Kabelgesellschaften mit Sender, die eigentlich kein Mensch braucht – und das auch noch für einen monatlichen Obolus.

Doch das hat jetzt ein Ende: Denn die großen privaten TV-Sender, wie RTL, Sat.1 ProSieben, RTL II und andere, sind seit ein paar Wochen nun auch digital über den Kabelanschluss zu empfangen. Und das auch noch kostenlos. Allerdings wird von den Kabelgesellschaften nicht unbedingt darauf hingewiesen. Wollen diese doch lieber ihre kostenpflichtigen Programmpakete an den TV-Zuschauer bringen und geben dabei das neue Angebot als Zugabe mit.

Wie aber bei dem für mich zuständigen Anbieter iesy zu lesen, gibt es die großen Privatsender in digitaler Qualität (fast) vollkommen kostenlos. Außer der einmaligen Bearbeitungsgebühr von 19,90 Euro fallen keine weiteren Kosten für die Nutzung an. Einzige Voraussetzung ist ein Digitalreceiver, den für recht kleines Geld zu bekommen ist. Premiere-Kunden, die ja bereits über einen solchen verfügen, benötigen allerdings ein Modell mit zwei Kartenschächten, damit sie beide Karten gleichzeitig nutzen können.

Besser Qualität bietet der digitale Empfang auf alle Fälle – zumindest was Bild- und Tonqualität angeht. Das TV-Programm wird dadurch natürlich nicht besser.

NFL

Die ARD zeigt in diesem Jahr erstmals den ‘Super Bowl’ am 5. Februar live aus Detroit. Der deutschsprachige Ex-NFL-Spieler und Superbowl-Gewinner Tom Nütten soll die Co-Moderation übernehmen. Bisher wurde der ‘Super Bowl’ von der Pay-TV-Plattform Premiere ausgestrahlt.

Pixeltracker

Von equinux gibt es ein kleines aber feines Freeware-Tool, mit dem man pixelgenau die Farbe auf dem Bildschirm auslesen kann. Die Werte werden in RGB und RGB-Hex ausgegeben. Zudem zeigt PixelTracker noch die Bildschirm-Koordinaten an. Außerdem kann die Vergrößerung frei eingestellt werden. So trifft man mit Sicherheit jeden Pixel. Ein Muss für alle Web- und Screendesigner – und das alles kostenlos!

Aktienkurs Apple

Während Steve Jobs Keynote stieg der Kurs der Apple-Aktie an der New Yorker Wall Street von rund 77,50 US$ auf ein Allzeithoch von 81,89 US$ (eine Steigerung von 5,66%). Geschlossen hat die Aktie heute mit einem Tagesplus von 6,32% bei 80,86 US$. Der Verlauf der Tageskurse zeigt, dass nach dem Kursanstieg zuerst einmal die Gewinnmitnahmen zugeschlagen haben und sich der Kurs dann wieder nahe dem Tageshoch eingependelt hat. Gespannt darf man auf den weiteren Verlauf des Kurses in den nächsten Wochen warten.

Wenn sich der Erfolg mit den neuen intel-Macs einstellt, dann dürfte das ein sicheres Zeichen für die Fortführung des Erfolgs aus 2005 sein. Doch der Zuwachs den Apple in den letzten Monaten erfahren hat, kommt weniger aus der Computer-Abteilung. Denn vielmehr verzeichnet Apple diesen Zuwachs auch aus dem iPod, aus iTunes und dem damit verbundenen iTunes Music Store (ITMS).

“I wanna start of with the retail update”, das waren Steve Jobs Eröffnungsworte zur Keynote heute anlässlich der MacWorld in San Fransisco. Rekordumsatz von einer Milliarde US$ in den Apple Stores und 14 Millionen verkaufte iPods (das entspricht 100 Stück pro Minute) im 4. Quartal 2005. Damit sind insgesamt 42 Millionen iPods an den Mann gebracht worden – alleine 32 Millionen im letzten Jahr. Und auch der ITMS boomt: 850 Millionen geladene Songs oder drei Millionen Downloads pro Tag. Da dürfte bald die erste Milliarde – oder wie der Amerikaner es gerne nennt, ‘the first billion‘ – erreicht sein. Und das ist auch das Volumen was Steve Jobs für dieses Jahr als unterste Grenze ansieht.

Ich werde – schon aus Eigeninteresse – den Kurs der Apple-Aktie im Auge behalten…

System 180

Seit langem schon bin ich auf der Suche nach einem modularen Regalsystem. Es sollte flexibel hinsichtlich der Maße sein und gleichzeitig viele Möglichkeiten bieten. Heute habe ich das richtige für mich gefunden.

Grundlage des Systems180 ist das festgelegte Systemmaß von 180 Millimetern. Hierdurch lassen sich unendliche Kombinationen in Höhe und Breite zusammenstellen.
Der “kleinste gemeinsame Nenner” von ursprünglich 180 und jetzt erweitert auf 90 mm, ermöglicht eine systematische Planung und Umsetzung von Systemkonstruktionen.

System 180

Verschiedene Modultypen wie für Pentagonecken und Tiefenversprüngen, sowie Anbauschreibtische und Arbeitsflächen ermöglichen in ihrer Kombination individuelle Lösungen für verschiedenste Raumsituationen und Nutzungsarten.

System 180 besteht je nach Größe der Konstruktion aus unterschiedlich vielen einzelnen Knoten. “Als Knoten bezeichnen wir den Punkt, in dem die verschiedenen Stäbe verschraubt werden. Im Normalfall treffen an einem Knoten eine Diagonale, vier Geraden und eine Noppenscheibe zusammen.”

Genial ist, dass es bei system180 ein 3D-Planung-Progamm gibt, mit dem man innerhalb kürzester Zeit sein eigenes Wunschregal oder Wohnsystem zusammenstellen kann. Und nicht nur für Windows – nein, an erster Stelle in der Downloadliste steht Mac OS X !