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Lightbox JS Photoshop Web-Fotogalerie

Nach der Installation von Photoshop CS4 vermisse nicht nur ich die Möglichkeit über [Datei] – [Automatisieren] die Erstellung von Web-Galerien durchzuführen.

Adobe hat in der CS4 Version das Erstellen von Web-Galerien in Bridge in den Arbeitsbereich Ausgabe verlagert. Mancher wird daher die Möglichkeit vermissen, die bisherigen Galerien oder individuelle Galerien, wie z.B. die Lightbox-Galerie zu generieren.

Aber keine Panik: Der gewohnte Weg aus CS2 oder 3 ist nach wie vor möglich. Wer noch die Vorgängerversion auf seinem Rechner belassen hat, kommt so ans Ziel: Aus der Vorgängerversion (bei mir Photoshop CS3) wird das Plugin /Adobe Photoshop CS3/Zusatzmodule/Automatisieren/Web Kontaktabzug II.plugin in den Ordner /Adobe Photoshop CS4/Plug-ins/Automate/ kopiert. Außerdem wird der Ordner /Adobe Photoshop CS3/Vorgaben/Web-Fotogalerie/ mit allen Web-Galerien in den Ordner /Adobe Photoshop CS4/Presets/ kopiert und anschließend in Web Photo Gallery umbenannt.

Entweder hat Adobe jetzt auch in der deutschen Version alle Ordner innerhalb der Installation in englisch belassen – oder es liegt daran, dass ich eine Multi-Language-Installation auf meinem Rechner habe. Sollten die Ordner bei Euren Installationen anders heißen, dürfte es trotzdem ein leichtes für Euch sein, das Ziel zu erreichen.

Wer keine ältere Installation auf seinem Rechner hat, kann auch auf das Verzeichnis /Goodies auf der Installation-DVD zurückgreifen. Dort finden sich alle notwendigen Dateien in /Presets und /Optional plug-ins. Auf meiner allerdings nicht in deutsch, weshalb ich die erste Möglichkeit vorziehe.

UPDATE:
Im Download-Verzeichnis von Adobe findet man gleichfalls die deutschen Photoshop CS4 – Optionale Zusatzmodule


In den Kommentaren zu Lightbox JS für Photoshop Web-Fotogalerie – Update hinterließ ein Leser, dass er mit Flash-Galerien aus Photoshop Probleme hat, wenn auf dem Computer, auf dem die Galerie dargestellt werden soll, der Flash Player in Version 10 installiert ist.

Hintergrund des Problems ist die veralterte flashobject.js, welche von Photoshop für die Flash-Galerien verwendet wird und nicht mit zweistelligen Versionsnummern umgehen kann. Gemeinsam haben wir eine Lösung für das Problem gefunden:

In den Ordner der Webgalerie muss die neuere Bibliothek swfobject.js aus dem SWFObject-Paket kopiert werden.

In der für die Webgalerie erstellten index.html muss dann der Eintrag

<script type="text/javascript" src="flashobject.js"></script>

durch

<script type="text/javascript" src="swfobject.js"></script>

ersetzt werden und im Anschluss

<script type="text/javascript">
swfobject.embedSWF("gallery.swf", "flashcontent", "100%", "100%", "6", "#ffffff");
</script>

eingefügt werden.

Dabei steht gallery.swf für die SWF-Datei, welche geladen werden soll und flashcontent für die id des divs, in dem die Flash-Galerie geladen werden soll.

Google stellt jetzt das Bildarchiv der LIFE mit Millionen historischer Aufnahmen ins Netz: LIFE photo archive hosted by Google. Angehängt ist auch ein Webshop in dem man sich gerahmte Edelrepros bestellen kann.

Einmal über die Startseite eine Suche gestartet, findet man schnell heraus, wie in der normalen Google Bildersuche die Suche auf die LIFE Bilder eingeschränkt werden kann: Die Quelle wird mit "source:life" eingeschränkt; also z.B. Steve+Jobs source:life.

Eines der neuen Hammer-Features von Photoshop CS 4 ist sicherlich die Möglichkeit des Skalierens von Bildern bei dem Teile des Bildes so beibehalten werden wie sie sind und andere Bereiche entsprechend verformt werden. Die Automatik von Photoshop CS 4 ist schon beeindruckend – aber es lassen sich auch manuell Bereiche definieren, welche beim Skalieren geschützt werden. Außerdem kann die Stärke des Inhalt-bewahrenden Skalierens eingestellt werden.

Eine feine Einführung in dieses neue Tool – welches in der deutschen Version Skalieren (Inhalt bewahren) heißt – gibt es bei dem Photoshop Guru Russel Brown

Christoph mag es einheitlich deutsch – und da kann ich ihm nur zustimmen.

Wer sein Theme oder auch Plugins direkt im Backend von WordPress übersetzen möchte, der sollte sich mal Codestyling Localization ansehen. Damit ist es sehr einfach möglich, das Theme – so es denn mehrsprachig angelegt ist – in die gewünschte Sprache zu übersetzen. Selbiges gilt auch für Plugins, die ebenfalls angepasst werden können. Selbst WordPress kann mit diesem Plugin übersetzt oder den eigenen Wünschen entsprechend verändert werden.

Kommentare

Jenny
Foto Collage II
Hallo! Das ist mal ein super Tut! Und so unglaublich gut...
27.05.2011
thomas
Bauanleitung
Auch nach zwei Jahren hat die Platte noch keine Kratzer. Ist eben...
07.02.2011
Stefan
Bauanleitung
Hallo, ich bin gerade dabei mir einen Schreibtisch zu bauen, mein...
07.02.2011

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