Bauanleitung

Nachdem für mein Schreibtisch-Projekt eine Menge Fragen eingegangen sind und der Wunsch nach Farbe und Details besteht, will ich damit mal rausrücken.

Vorab: Ich bin wirklich nicht der große Heimwerker – soll heißen; das Projekt ist sehr einfach umzusetzen und auch Leute mit weniger Erfahrung können es umsetzen. Einen Schraubendreher oder Akkuschrauber sollte man bedienen können. Wer auch Kabeldurchlässe realisieren will, sollte noch über eine entsprechende Lochsäge (mit starkem Akkuschrauber oder besser Bohrmaschine) verfügen.




Die Grundlage für die Regalwand und den Schreibtisch bildet die Ikea BESTA Serie. Aber auch andere Regalserien – auch von anderen Herstellern – können verwendet werden, wenn darin Elemente mit einer Höhe von ca. 65 cm angeboten werden.

Die Tiefe der Schreibtischplatte wird durch die notwendige Lücke in der Regalwand bestimmt. Hier empfehle ich zuerst die Regalwand aufzubauen und dann erst Maß zu nehmen. Warum? Weil man den Platz für die Regalwand noch so gut ausmessen kann – sich aber erst nach dem Aufbau herausstellt, wie nah man letztendlich wirklich das Regal an die Wand (seitlich, wie aber auch in der Tiefe) stellen kann. Hierbei können Fußleisten mehrere Zentimeter in Anspruch nehmen.

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Auch die Basis für den Schreibtisch sollte aufgebaut sein, um die Maße zu ermitteln. In meinem Fall drei BESTA Elemente (Breite 60 cm / Tiefe 40 cm / Höhe 64 cm) in einer Reihe als Rückseite des Schreibtischs und eines in gleichem Maß auf der Seite an der ich sitze. Zusammenstehende Elemente werden für eine optimalere Stabilität noch miteinander verschraubt und erhalten eventuell noch Löcher in den Rückwänden, um später bei Bedarf Kabel durchzuführen.

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Nun geht es ans ausmessen. Wie bereits erwähnt, ergibt sich die Tiefe aus der Lücke in der Regalwand. Die Breite der Schreibtischplatte setzt sich aus den drei Elementen und der Tiefe der Lücke zusammen. Da an den beiden gegenüberliegenden Elementen eine Lücke an der Kopfseite zum Raum entstehen, habe ich der Länge noch die Dicke einer Ikea PERFEKT Deckseite aus dem Küchenprogramm hinzuaddiert. Diese muss entsprechend zugeschnitten werden (saubere Kanten liefert nur der Zuschnitt beim Schreiner oder man besitzt professionelles Arbeitsgerät) Damit wird später die Kopfseite verkleidet und hat damit einen sauberen und geschlossenen Abschluss.

Außerdem sollte man darauf achten (falls die Elemente mit Türen oder Schubladen versehen sind), dass im Winkel der Regalwand und der anderen Elemente ein klein wenig Platz gelassen wird, damit Türen und Schubladen sich auch einwandfrei öffnen lassen. Alles in allem ergab dies bei mir eine Breite von 228 cm.

An der Wand habe ich noch einen stabilen Winkelträger montiert, auf dem später die Arbeitsplatte aufliegen wird.

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Nun zur eigentlichen Platte: Ich habe mich für eine PERSONLIG Arbeitsplatte von IKEA entschieden (Seite 5). Diese Platte ist bis zu einer maximalen Tiefe von 122,5 cm und bis zu einer Länge von 400 cm erhältlich. Außerdem ist die Platte auch mit einer Kantenhöhe von 7,6 cm erhältlich, was bei einer Höhe der BESTA Element zu einer “normalen” Arbeitshöhe von 72-73 cm führt. Die Arbeitsplatte ist bei dieser Lösung eigentlich nach wie vor 3,8 cm dick – nur an den Kanten ist ein zusätzlicher Rahmen von ca. 6 cm als Unterbau montiert. Dies hat den Vorteil, dass in der Fläche der Arbeitsplatte ein Hohlraum zwischen den BESTA Elementen und der Arbeitsplatte entsteht, der hervorragend für die Kabelführung verwendet werden kann.

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Die Arbeitsplatte gibt es in vielen Farbtönen und so kann man sich die auswählen, die am besten zu den anderen Möbel passt. Natürlich kann man diese auch bei einem Schreiner anfertigen lassen – preiswerter wird es aber dadurch nicht, wie ich im Vorfeld festgestellt habe. Die Qualität der Arbeitsplatten ist hervorragend – die Verarbeitung der Metallkante kann sich wirklich sehen lassen. Man kann die Platte allerdings nur im IKEA Möbelhaus – also nicht online – bestellen und es fallen immer 99 Euro Lieferkosten an. Dafür wird die Platte (und die ist extrem schwer) bis in die Wohnung an die vorgesehene Stelle geliefert. Die beiden Herren der Spedition haben mir am Samstag die Platte in den dritten Stock (Altbau!) geschleppt und direkt auf die Regalelemente gelegt.

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Nun können eventuelle Kabeldurchlässe ausgeschnitten und die Deckseite an der Kopfseite montiert werden. Apropos Kabeldurchlässe: Wenn schon in eine teurere Arbeitsplatte investiert wird, sollte man nicht bei den Kabeldurchlässen sparen. Die zumeist angebotenen preiswerten sind letztendlich billige Dinger aus Kunststoff. Also nicht den Weg in den Baumarkt einschlagen, sondern im Fachhandel danach suchen. Wer gar nicht fündig wird, sollte mal im Internet danach suchen. Ich habe z.B. diesen Händler gefunden – allerdings sind die Preise auch saftig. Ich hatte Glück und habe vier sehr hochwertige aus Edelstahl bei eBay für einen Schnäppchenpreis ergattern können.

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Im Zwischenraum der Regallücke lassen sich hervorragend Steckdosenleiste, USB-Hub, DSL-Modem, Airport Extrem und alle möglichen Kabel verstecken. So steht einer sauberen Arbeitsumgebung nichts mehr im Wege. Sollten jetzt immer noch Fragen offen sein, lasst Euch in den Kommentaren aus oder schreibt direkt an thomas[at]kopflos[punkt]eu.

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51 KOMMENTARE

  1. LordxRaven am 11.03.2008 | Permalink

    könntest du ein Foto von der Unterseite deines Schreibtisches machen? Ich hatte eigentlich schon länger vor gehabt die schmale Platte zu kaufen (mit Standfüßen von nem anderen Hersteller), aber das mit dem Rahmen hört sich interessant an

  2. thomas am 11.03.2008 | Permalink

    Ist drin!

  3. T. am 11.03.2008 | Permalink

    Was hast du als Schubladen bzw. Verblendung verwendet (Unterbau Schreibtisch)? Sind das Einschübe? So richtig kann ich das nicht erkennen.

  4. Elmar am 11.03.2008 | Permalink

    Hammer. Danke! Danke! Danke!

    Grüße
    Elmar

  5. thomas am 11.03.2008 | Permalink

    Das sind diese Schubladen aus dem Ikea BESTA/INREDA Programm.

  6. isven am 11.03.2008 | Permalink

    also, erstmal kompliment zu deiner schönen website, bzw. blog hier. mir gefällt dein layout sehr. nur dein schreibtisch empfinde ich – als studierter architekt – ein wenig zu sehr als ikea küchendesign, zumal der fussbereich sicherlich offen gearbeitet sein sollte, rein ergonomisch. es sieht so aus, als wenn rtl das mit einer schöner wohnen sendung verbrochen hätte. na wenigstens hast du ein schönes laminat (ist kein parkett) verlegt.

  7. Andreas am 11.03.2008 | Permalink

    Noch nen Wunsch. Kannst Du mal ein Foto von der Rumpelecke erstellen ? Also wo Du dein DSL Modem etc. versteckt hast.

  8. thomas am 11.03.2008 | Permalink

    @isven

    Grundsätzlich stehe ich jeder Kritik offen und deshalb lasse ich auch jeden Kommentar zu. Doch du hast dich mit deinem Verhalten selbst ins Abseits gestellt. Deine Homepageadresse, welche Du angegeben hast und auf der eine Menge Damen Ihre Bilder anbieten, hat hier nichts zu suchen.

    Zweitens frage ich mich, was ein Studium mit Geschmack zu tun hat. Gleichzeitig möchte ich Dir zu Deiner telepathischen Gabe beglückwünschen – Du glaubst auf einem Foto erkennen zu können, dass in meiner Wohnung Laminat verlegt ist. Wird aber nix mit dem next Uri Geller – ist nämlich Parkett!

    Bei der Gelegenheit vielleicht noch eine weitere Basisinformation. Die Shift Tasten (auch “Großmachtaste” genannt) befindet sich am linken und rechten Rand des Buchstabenblocks der Tastatur. Meist in der zweiten Reihe von unten. Wenn man die Zusammen mit einer Buchstabentaste drückt, bekommt man einen Großbuchstaben.

  9. isven am 11.03.2008 | Permalink

    *hoihoi* da hat aber jemand probleme mit kritik. ehre, wem ehre gebührt. kurze wertberichtigung:

    a) die website habe ich zuvor nie besucht, hab einfach was eingetippt, sah mich genötigt. sorry, wenn dort nackte menschen zu sehen waren. ich schäme mich dafür. pfui.

    b) uri geller mag ich nicht. parkett schon.

    c) geschmack hat nichts mit studienlehrgängen zu tun. geschmack hat man, oder eben nicht. dein geschmack beweisst du mit deinem blog. eher weniger geschmack sieht man bei deiner einrichtung und deiner kritikfähigkeit. sorry.

    d) siehe bei b) wie uri geller mag ich auch keine grossbuchstaben. deshalb, der einfach heit halber, alles klein, aber durchaus simplizistisch und orthografisch korrekt formuliert. das ß ist nicht mehr zeitgemäss, aber ich werf’ dir das nicht vor ;-)

    komm wieder runter. ist doch nur spass. und dein blog gefällt mir wirklich. (dein schreibtisch aber nicht…)

  10. Könntest du vielleicht noch ein Foto von der Vorderseite des Schreibtisches online stellen? Das wäre super!

  11. Elmar am 12.03.2008 | Permalink

    Isvern, schon peinlich, was Du hier abziehst.

    zu a) Ich lach mich schlapp. Schon alleine das disqualifiziert Dich

    zu b) Parkett mag ich auch, aber aus einem Bild zu sehen, was das ist wär was für “Wetten dass …”. Nur dass Du die Wette verlieren würdest.

    Zu c) Du hast angefangen, mit Deinem Studium zu prahlen. Geschmack hat nichts mit Studium zu tun – richtig. Aber Dein geschmack ist auch nicht der Richtige. Du bist schon ganz schön eingebildet.

    zu d) Die Fehler der anderen entschuldigen nicht die eigenen. Zudem gibt es nun mal groß und Kleinschreibung wie es auch noch dass “ß” gibt, je nachdem ob der Teil dahinter lang oder kurz gesprochen wird. Aber das kennst Du ja sicher alles.

    Und zum Rest: Dann schreib, dass es DIR nicht gefällt und nicht dass es kein Geschmack ist. Kennst Du den Witz mit dem Geisterfahrer:

    Durchsage im Autoradio:
    Achtung es kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegegen
    Bleiben Sie rechts und überholen Sie nicht!

    Daraufhin ein Autofaher, der gerade auf der Strecke fährt:
    Wie einer? HUNDERTE!

    Überlegs Dir mal :) In diesem Sinne …

  12. Gilly am 12.03.2008 | Permalink

    Vielen Dank für den Super Tipp und die Bauanleitung, da ich bald Umziehe und jetzt ein extra Büro habe, ist das genau das wonach ich gesucht habe.

  13. Hoizge am 12.03.2008 | Permalink

    Mir gefällt der Schreibtisch und das drum rum sehr gut :)

  14. thomas am 12.03.2008 | Permalink

    @ Rafael

    Klick mal auf das obere Bild, dann findest Du auch Bilder von der Vorderseite

  15. malte am 12.03.2008 | Permalink

    Ja, also echt hey! Dein Arbeitszimmer schaut ja echt aus, wie ein Küchenstudio *kopfschüttel”… ;-)

    Danke für deine Mühe! Schaut nach wie vor gut aus…

  16. Toni am 13.03.2008 | Permalink

    Wirklich sehr schicker Tisch, der mich dazu angeregt hat ähnliches zu planen. Eine Frage hätte ich allerdings: Wie überbrückst du diesen 20cm Zwischenraum zwischen den beiden linken Regalen? In der Illustration sieht es so aus als würdest du ein weiteres Brett als Sichtblende einschrauben, aber auf den Photos sieht das so schön nahtlos aus.

  17. Hartmut Bösener am 13.03.2008 | Permalink

    Also um mal auf die Diskussion zwischen isven und thomas einzugehen, über Geschmack lässt sich einfach streiten und dazu sollte man jedem seinen Geschmack und die Meinung des Anderen tolerieren.

    Ich finde den Schreibtisch ne super Idee, finde es toll was man so aus Ikea basteln kann. Die Schreibtischplatte ist eigentlich immer das was ich haben wollte, grad diese Glanzoberfläche. Ich habe dann aber doch nur einen Ikea “Galant” :).

    Das Parkett ist auch schön, ich glaube das kann niemand erkennen ob das Laminat oder Parkett ist. Ich spiele aber auch mal Uri und sage: “Die Fussleisten sind Parador Uni weiß”. Richtig? DIe habe ich auch zu meinem dunklen Laminat verbaut (Parkett hätte von der Höhe nicht gepasst, okay isven? :) )

    Schönen Tag noch!

  18. Torben am 13.03.2008 | Permalink

    WOW! Sehr coole Idee. Ich brauch eindeutig eine größere Wohnung, in der ich mir auch mal so ein Prunkstück bauen kann. Bei mir hats bisher nur in der letzten Wohnung zu einer selbstgezimmerten Eck-Couch gelangt. Aber solche Projekte finde ich so faszinierend, wie Moskitos das blaue Licht ;-)

  19. Jack am 13.03.2008 | Permalink

    Kopflos vs. Tine Wittler! Das Ding ist wirklich gelungen! Hut ab.
    Ich zieh demnächst um, möchtest Du vorbeikommen und meinen Arbeitsbereich neu gestalten?
    Hättest Du Interesse an der Domain: Heimwerkerkönig.de?

  20. thomas am 13.03.2008 | Permalink

    Wie überbrückst du diesen 20cm Zwischenraum zwischen den beiden linken Regalen?

    Der Zwischenraum ist nicht überbrückt, sondern über die komplette Kopfseite ist eine Verkleidung/Sichtblende gegengeschraubt. Am besten erkennst Du das auf dem letzten Foto der Skizen (links orange eingezeichnet)

  21. Julian Will am 18.03.2008 | Permalink

    Sehr interessante Idee! Das Endprodukt “Schreibtisch mit Regalwand” sieht sehr edel und nach allem anderen als einer Heimwerker-Baukastenlösung aus. Ist wirklich optisch sehr gelungen.
    Meinen Geschmack hast Du damit 100% getroffen. Der ganze Raum sieht, so weit man das beurteilen kann, sehr interessant aus. Klar und minimalistisch, durch den dunklen Boden aber nicht zu kühl. Mir gefällt’s!

    Einziger Kritikpunkt aus der Ferne, mangels Überprüfungsmöglichkeit: Die Beinfreiheit.
    Wieviel Platz ist zwischen vorderer Tischkante und Rückseitenregal? Nach Zeichnung ca. 60cm, richtig? Die Beinfreiheit sollte nach Ergonomierichtlinien genau wie die Schreibtischbreite mindestens 80 cm betragen.
    Andererseits ist dies natürlich sicherlich auch von der persönlichen Körpergröße abhängig und auch 60 cm dürften das “Freiheitsempfinden” nicht zu sehr einschränken, bzw. dürfte man sich schnell gewöhnen.
    Vielen Dank für die Anleitung – normalerweise verraten Zauberer ja nicht ihre Tricks ;-)

  22. Balu am 18.03.2008 | Permalink

    Respekt! Das sieht wirklich klasse aus, und nen netten rechner hast du auch noch ;)

  23. thomas am 18.03.2008 | Permalink

    Einziger Kritikpunkt aus der Ferne, mangels Überprüfungsmöglichkeit: Die Beinfreiheit….

    Deine Berechnung ist richtig: die Beinfreiheit beträgt ca. 60 cm. Ich empfinde dies aber – bei normaler Arbeitshaltung – als ausreichend. Wenn ich es mir gemütlich machen will, ziehe ich es vor nebenan aufm Sofa rumzulümmeln :)

    Ne, ernsthaft: Sicherlich mögen 80 cm noch besser sein, wenn man mal wirklich die Beine ausstrecken will. Aber die 60 cm sind wirklich ausreichend, um ordentlich am Schreibtisch sitzen und arbeiten zu können.

  24. Jan aka Mr.Kane am 19.03.2008 | Permalink

    schöner Schreibtisch!!!!
    Das ist wirklich ne saubere Arbeit, aus IKEA noch tollere Möbel zu machen!!!

  25. Jan am 20.03.2008 | Permalink

    Um welchen Holztyp handelt es sich bei dem Parkett? Gefällt mir.
    So ein fertiger Raum ist immer überzeugender, als die 1qm Ausstellungsfläche im Holzgeschäft… ;)

  26. thomas am 20.03.2008 | Permalink

    Um welchen Holztyp handelt es sich bei dem Parkett?

    Eiche

  27. Klaus am 21.03.2008 | Permalink

    Das sieht mal genial aus!! So lässt es sich doch angenehm arbeiten.

  28. Heiko am 26.03.2008 | Permalink

    Also ich mag ja eigentlich überhaupt keine IKEA Möbel, aber anscheinend kann man mit ein wenig Kreativität doch etwas daraus machen. Ich finde den Schreibtisch nämlich schick.

  29. Nils am 26.03.2008 | Permalink

    Ich finds geil. Und wenn ich nicht so ein ungeschickter Versager wäre, sobald ich ein Werkzeug in die Hand nehme, würd ichs mir nachbauen.. so werd ich wohl doch ein paar 100er in die Hand nehmen müssen und mir was ähnlich chickes in fertig kaufen :D

  30. Marcus am 27.03.2008 | Permalink

    Hallo,
    sieht klasse aus. Was kostet der der ganze Spaß so zusammen?

  31. Fritz am 27.03.2008 | Permalink

    Mir gefällt der Schreibtisch sehr, jedoch das Layout der Website nicht.

  32. thomas am 27.03.2008 | Permalink

    Was kostet der der ganze Spaß so zusammen?

    Das teuerste an dem ganzen Projekt ist die Arbeitsplatte (auch weil eben keine Normtiefe, weil doppelte Kante und diese dann auch noch in Alu). Alles in allem hat die Platte 700 Euro gekostet. Bei einem Maß von 230 x 100 cm nichts ungewöhnliches. Da ist der Preis für den Unterbau mit ca. 200 Euro noch ein Schnäppchen.

    Dadurch, dass es unterschiedliche Kanten gibt, die auch preiswerter sind, ist die Platte aber auch für weniger zu bekommen. Für mich war aber von Anfang an klar, dass es nur Alu sein kann.

    Mir gefällt … jedoch das Layout der Website nicht.

    Damit kann ich leben…

  33. Mike am 02.04.2008 | Permalink

    Wo hast du den Stuhl her, ist der auch von IKEA? Und was kostet der, die Armlehnen gefallen mir sehr gut!
    Viele Grüße, Mike

  34. thomas am 02.04.2008 | Permalink

    Ja, der Stuhl ist auch von IKEA. Leider kann ich Dir nicht mehr sagen wie er heißt. Online gibt es ihn nur als “normalen” Stuhl PATRICK – als Drehstuhl heißt er bestimmt anders.

  35. IkeaGoddess am 30.07.2008 | Permalink

    Chapeau, das ist einer der besten IKEA hacks die ich seit langem gesehen habe. Stylisch elegant und perfekt ausgeführt. Zudem passt es auch noch hervorragend in den Raum. Da wird man ganz neidisch. Danke für die tolle Anregung und die step-by-step Anleitung. Ich hoffe es gibt bald mehr Hacks von dir zu sehen. Der Bürotuhl heisst übrigens auch Patrik (hab ihn mir gerade letzte Woche in rot gekauft:-))

  36. Erich am 04.08.2008 | Permalink

    Ich bin über MacUser auf diese Seite gekommen. Danke für die ausführliche Anleitung. Mir gefällt die Schreibtischkombination sehr gut, auch der Raum insgesamt!
    Als routinierter Heimwerker spreche ich Dir ein großes Lob aus. Da ich Volltischler bin, erschreckt mich allerdings dein nackter Tisch.

  37. thomas am 04.08.2008 | Permalink

    Glaube mir, mittlerweile sieht es auch etwas anders aus :)

  38. Tom Taper am 31.08.2008 | Permalink

    Einer Schreibtisch mit Stil, hat mich wirklich begeistert. Schön, dass Du Deine Ideen mit der Allgemeinheit teilst.

  39. .maxx am 03.09.2008 | Permalink

    @thomas

    sach mal Thomas, hast du mit der Mighty Mouse eigentlich irgendwelche Probleme mit der Hochglanzoberfläche der Tischplatte, da ich sehe, dass du auf den Bildern kein Mauspad verwendest.

  40. thomas am 04.09.2008 | Permalink

    Auf der glänzenden Oberfläche funktioniert keine (optische) Maus einwandfrei. Was auf den Fotos nicht zu sehen ist, dass ich für Tastatur und Maus eine feine Leder-Schreibunterlage habe.

  41. Stefan am 11.03.2009 | Permalink

    Hi,
    Eine Frage bezüglich der Wandseite, die mit der PERFEKT Platte gefertigt wurde: Die Platte müsste doch in etwa 64×100cm sein. Ich finde die allerdings bei IKEA nur mit einer max. Tiefe von 60 cm.

    Ansonsten super schön! Vielen Dank für die Anleitung!!

    Ich überlege nur gerade die BESTA Elemente durch PAX Elemente zu tauchen. Diese sind zwar nur 50cm breit, dafür aber 77cm hoch. Für mich eine bessere Arbeitshöhe :)

  42. thomas am 11.03.2009 | Permalink

    Ja, die PERFEKT Platte gibt es nur in 60er Tiefe. Ich habe eine lange Platte (197cm) genommen und mir diese auf zweimal 50×64 zugeschnitten. Nachteil: Man muss dies mit eine sehr guten Säge machen, damit die Schnittkanten ganz sauber und passend sind. Die Naht sieht man dann aber immer noch. Das sieht man auf dem Foto allerdings nicht.

    Ich habe mittlerweile eine T-Aluleiste dazwischen montiert. Das gibt optisch noch mehr her.

  43. Stefan am 16.03.2009 | Permalink

    Eine Frage noch zur Arbeitsplatte:
    Wie ist denn der Zustand der Hochglanzoberfläche jetzt, fast ein Jahr nachdem du den Artikel online gestellt hast?
    Wäre wichtig für mich zu wissen, da das Ding ja nicht gerade ein Schnäppchen ist ;)

    Danke!

  44. thomas am 16.03.2009 | Permalink

    Ich bin voll und ganz zufrieden mir der Arbeitsplatte. Gut, ich malträtiere sie nicht gerade mit scharfen Gegenständen wie Messer und Scheren, wie bei einer Küchenarbeitsplatte – aber es ist ein Schreibtisch, der ausgiebig genutzt wird. Klar, auf weiß sieht man jedes Staubkorn und wenn er eben mal frisch gewischt ist, sieht er aus wie neu.

  45. Micha am 22.10.2009 | Permalink

    Wahnsinn! Einfach super, die Anleitung! Vielen Dank! Selten so eine hilfreiche, geradezu liebevoll detaillierte und vergleichsweise einfach umsetzbare Bauanleitung gesehen. Respekt für die Idee, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Ich finde die Einrichtung im Gesamtbild übrigens sehr stilvoll und stimmig.

  46. Sebastian am 11.12.2009 | Permalink

    Hallo,

    zuerst einmal: schönes Projekt. Ich habe folgende Frage: Was sind das für schwarze, verspiegelte Türen im Regal? Sind die auch von IKEA? Ist das Glas oder lackiertes Holz?

    Danke und Gruß
    Sebastian

  47. thomas am 11.12.2009 | Permalink

    Das sind keine Glastüren, sondern es handelt sich um die Front BESTÅ HOLMBO von IKEA. Diese gibt es als Tür- und Schubladenfront.

    Da sie sehr glänzend ist, erweckt sie wohl auf den Fotos den Anschein aus Glas zu sein.

  48. whitesoul am 11.01.2010 | Permalink

    Hallo Thomas

    Ein wirklich geniales Projekt. Es hat mich dazu inspiriert, mein neues Büro im gleichen Stil zu designen.

    Nun habe ich aber doch noch eine kleine Frage. Sind bei dir nur die kleinen dunkelbraunen Schubladen aus Hochglanz oder alle Fronten (Türen)? Leider sieht man es nicht genau auf den Bildern. Ach ja und woher hast du die schönen Griffe an den Türen und Schublane? Sind die auch bei Ikea zu bekommen?

    Ich danke dir für deine Antwort und danke nochmals für die geniale Idee.

    Grüsse aus der Schweiz
    whitesoul

  49. thomas am 12.01.2010 | Permalink

    Alle Fronten sind mit Hochglanztüren oder -schubladen bestückt.

    Und die Griffe gibt es auch bei IKEA – sie heißen GRIP

  50. Colin am 22.01.2010 | Permalink

    Ich habe deine Seite durch zufall gefuden da ich mir auch einen Schreibtisch bauen möchte. Die ganzen fertigen von IKEA & co gefallen mir nicht oder sind zu klein usw. Dein Schreibtisch entspricht genau meinen Vorstellungen (bis auf ein paar kleinigkeiten). Ich würde mir auch einfach eine Platte bei OBI besorgen da mir die bei IKEA nicht Tief genug sind :P und dann einen unterbau bauen. Dein Schubladenunterbau gefällt mir sehr gut nur ist der ja nur 62cm hoch plus die Platte sind das gerade mal ca 70cm. Ist das nicht sehr niedrig ich würde mit meinem Stuhl da garnicht drunter kommen. Ich müsste mir dann einen höheren unterbau Selber bauen oder einen geigneten bei IKEA finden aber bei IKEA hab ich noch nichts geeignetes gefunden. Vll hat ja einer einen Tip für mich was ich verwendne könnte??

    Schöne Grüße,
    Colin

  51. David am 09.03.2010 | Permalink

    Tolles Projekt und sehr gut umgesetzt. Ich hoffe, ich bekomme das auch hin. Ich plane nämlich auch so eine ähnliche Aktion. Auf jeden Fall vielen Dank für die tolle Inspiration! :)

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