Inquisitor + Saft = Glims


Mit Glims schickt sich ein neues Safari Plugin an die Funktionalität von Inquisitor und Saft zu vereinen. Die Möglichkeiten von Glims lassen sich in den Safari Einstellungen festlegen. Wie auch mit Inquisitor zeigt Safari mit Glims eine Liste der Suchergebnisse direkt aus dem Suchfeld von Safari an. Außerdem stellt Glims aber auch die Möglichkeit der Auswahl verschiedener Suchmaschinen oder Webseiten im Suchfeld zur Verfügung. Für Google und Yahoo Suchergebnisseiten bindet Glims auch Thumbnails in die Ergebnisse mit ein.

Daneben tut Glims einiges für die Optik und die Darstellungsoptionen: So können Favicons auf den Tabs angezeigt werden und Safari kann im Vollbildmodus dargestellt werden.. Das automatische Schließen des Download-Fenster gehört genau so zu den Funktionen des aktuell in einer Beta Version kostenlos erhältlichen Programms, wie auch das automatische öffnen aller Fenster und Tabs der letzten Safari Sitzung. Zusätzlich ermöglicht Glims die Wiederherstellung eines geschlossenen Tabs per Tastenkombination und das Suchen auf Webseiten wird durch die “Find-as-you-Type”-Funktion erheblich vereinfacht.

[0]:zeroview

[qt:http://www.kopflos.eu/wp-content/movies/zeroview.mov 460 351]

[0]:zeroview ist ein einfaches Lesezeichen das eine Webseite auf Fenstergröße skaliert und eine Auswahl in der Übersicht erlaubt. [0]:zeroview funktioniert nur in Browsern, die das WebKit Framework nutzen (z.B. Safari, iCab, OmniWeb).

Am besten auf einen der ersten zehn Plätze in den Lesezeichen platzieren, dann ist der Zugriff auch einfach per Tastatur möglich (ctrl+Ziffer der Position).

Lesezeichen Ordner einfacher füllen


Mir ist es bisher in Safari nicht gelungen ein Lesezeichen direkt auf der Lesezeichenleiste in einen Ordner zu ziehen. Die Ordner haben immer fein Platz gemacht, um das Lesezeichen zwischen sich aufzunehmen. Doch seit heute bin ich schlauer: Zuerst das Lesezeichen nach unten aus der Leiste ziehen, weiterhin schön festhalten (sonst ist es „puff” weg) und dann wieder zurück auf die Lesezeichenleiste bewegen. Und schon kann ich das Lesezeichen in einen Ordner fallen lassen.

via ->

Quelltext in bunt

SafariSource
SafariSource ermöglicht eine farbige Anzeige des Quelltext direkt in Safari. Die Farben der Anzeige können in Safaris Einstellung nach der manuellen Installation des SIMBL-Plugins individuell eingestellt werden.

Saft und Safari 3.0.3

Saft
Nach dem Update auf die neueste Safari-3-Version verweigert die letzte Saft-Version mit einer Fehlermeldung ihren Dienst, da sie diese Version von Safari nicht unterstützt. Der Entwickler von Saft kann eigentlich nur im Urlaub sein, denn bei vorherigen Safari-Updates hat er immer sehr schnell mit einer neuen Version reagiert. Aber man kann sich selbst dieses Problem entledigen: Ich habe nach der Saft-Datei gesucht und sie in /Library/InputManagers/Saft gefunden. Über das Kontextmenü lässt man sich den Paketinhalt des Saft.bundle anzeigen und wechselt in den Ordner Contents. Dort findet man die Datei Info.plist, die man mit einem Editor seiner Wahl öffnet. Am Ende findet sich unter SaftSupportedSafariBuild ein Eintrag für die unterstützten Safari-Versionen. Jetzt gilt es noch ein neues Array mit dem Eintrag <string>522.12.1</string> hinzuzufügen und die Datei abzuspeichern. Beim nächsten Start von Safari funktioniert wieder alles wie gewohnt. Bei mir läuft es jetzt schon seit ein paar Tagen ohne Probleme.

Neuer Tab mit Maus

Twicetab
O.k. – Apfel+t tut’s auch. Aber manchmal möchte ich die Finger nicht von der Maus nehmen, um einen neuen Tab in Safari zu erstellen. Twicetab macht’s möglich.

Das könnte mein Liebling werden

Safari 3
Enttäuschung über die Keynote hin oder her – Safari 3 wird aller Wahrscheinlichkeit nach meinen bisherigen Favoriten Camino vom Thron werfen. Die Geschwindigkeit ist berauschend und die neuen Features der Tabs (rausziehen zum neuen Fenster, aus einem Fenster ins andere ziehen, umsortieren) wie auch die schnelle und optisch ansprechende Suche, machen Safari 3 bereits in der Beta für mich genial. Auch SnapBack ist klasse – wenn man früh genug dran denkt. Wie die Windows-Version taugt, werde ich morgen mal im Büro austesten.

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